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@YOGIBUDE Mittwoch, 18:15 Uhr Vınyasa Flow Level I-II

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ÜBER MICH UND
WIE ICH ZUM YOGA
GEKOMMEN BIN

Ich habe mich schon immer gerne bewegt – denn wenn wir weiterkommen wollen im Leben – sollten wir uns bewegen – physisch und mental.

Bereits in meiner Kindheit habe ich mehrfach in der Woche klassisches Ballett geübt, somit bin ich mit Bewegung und Tanz groß geworden. Im Zuge meiner Schauspielausbildung vor vielen Jahrzehnten bin ich zum ersten Mal damit in Berührung gekommen wie wichtig und großartig es ist, immer wahrhaftig und im „Hier und im Jetzt“ zu sein, also diese Klarheit und Echtheit des Augenblicks zu spüren und zu leben.

Als Schauspielerin kann ich mich in die verschiedensten Situationen, Menschen und Figuren hineinversetzen und trotzdem geerdet bleiben und „im Moment“ sein. Auch im Yoga ist das „Jetzt“ dieser Moment, der heutige Tag und die Erfahrung, die wir aus diesen aneinandergereihten Momenten ziehen, entscheidend und ausschlaggebend für unser Wohlbefinden.

Eines Tages zog es mich in ein Yogastudio – Ich startete mit einem Einsteigerworkshop – die körperlichen Übungen die gezeigt wurden waren damals einfach, aber etwas hat mich in diesem ersten zweistündigen Workshop berührt – es war diese Verbindung der Yogis, der Gemeinschaft in diesem Raum und der beiden Lehrer und ihrer Schüler, die damals die Asanas (Yogahaltungen) vormachten. Und der Satz der Lehrerin, die am Ende der Stunde sagte: „Egal wie es Dir heute bei uns gefallen hat, hör nicht auf mit Yoga“. Und so hat mich die Faszination und Liebe zum Yoga von da an nicht mehr losgelassen und die tägliche Praxis ist für mich zu einer Selbstverständlichkeit geworden, so dass ich es mir ohne gar nicht mehr vorstellen kann.

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